Dokumentation der BWF-Tagung vom 24. - 26.09.2008

Die jeweiligen Beiträge können durch anklicken angeschaut werden (Hölderlin-Zitate sind rot wiedergegeben)
 
 
 

 

 

 

 

 
Eingangsrede, I. Knies
Grußwort, H. Hillebrand
Begrüßung und Einführung in die Tagung, Organisatorisches; B. Wolf, R. Eisenhut
Gut ist es, an andere sich zu halten, denn keiner trägt das Leben allein
L‘Accueil Familial Thérapeutique au Centre Hospitalier d‘Ainay le Château (Vorstellung der größten französischen Familienpflege- Einrichtung), J.-C. Lardy (Französisch mit Dolmetscher)
Eigenes Nachdenken oder ein Buch oder woran man sich sonst orientieren mag, ist wohl gut, aber das Wort eines echten Freundes, der den Menschen und die Lage kennt, hilft wohltätiger und irrt weniger
Les facteurs de reussite en accueil familial (Wirkfaktoren in Gastfamilien),
J.-C. Cebula (Französisch mit Dolmetscher)
Wer nur mit ganzer Seele wirkt, irrt nie. Es bedarf des Klügelns nicht, denn keine Macht ist wider ihn
Probleme der Kränkungsverarbeitung im Helfen, Dr. W. Schmidbauer
Immer noch haben jene die Welt zur Hölle gemacht, die vorgeben, sie zum Paradies zu machen
Zu dritt! Triadische Analyse und systemische Arbeit im Betreuten Wohnen in Familien, M. v. Bebenburg
Wir haben in uns ein Urbild alles Schönen, dem kein einzelner gleicht. Vor diesem wird der echt vortreffliche Mensch sich beugen und die Demut lernen, die er in der Welt verlernt
Erzählcafé mit Gastfamilien und Bewohner/innen
Aber schön ist auch die Zeit des Erwachens, wenn man nur zur Unzeit uns nicht weckt

Betreuung in der Familie oder gegen die Familie? Einwürfe aus Sicht eines Angehörigen, Prof. Dr. R. Peukert
Was wir sind, ist nichts, was wir suchen, ist alles

BWF entwickelt sich… - das Betreute Wohnen in Familien zwischen Steuerfrust und Zukunftschancen,
R. Eisenhut
Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch

Aktueller Stand der Steuerdiskussion
Immerhin hat das den Staat zur Hölle gemacht, dass ihn der Mensch zu seinem Himmel machen wollte

Die psychiatrische Familienpflege Geel am Anfang des 21. Jahrhunderts: Evolution, aktuelle Situation und Reflexion. W. Bogaerts, Dr. L. Weyns (auf Englisch und Deutsch)
Die Deutschen sind tatenarm und gedankenvoll

Zur Geschichtsschreibung der Psychiatrischen Familienpflege, Dr. T. Müller
Ein jeder treibt das Seine - nur muss er es mit ganzer Seele treiben

Da habe ich Dir viel Worte machen müssen, und hätte Dir doch gerne so viel gesagt. das Rechte kann ich aber nicht ausdrücken, es bleibt tief in meinem Herzen begraben

Und alles Getrennte findet sich wieder


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